Informationen zur aktuellen Sicherheitslage in Israel

Unverändert gültig seit dem 19.01.2022

Übersichtskarte Aktuelle SicherheitslageWir möchten Ihnen hiermit einen Überblick über die derzeitige Situation im Land verschaffen und eine Einschätzung aus unserer Sicht abgeben.

Selbstverständlich hat die Sicherheit unserer Reisegäste oberste Priorität und deshalb befinden wir uns im stetigen Kontakt mit den eingesetzten Reiseleitern sowie den Mitarbeitern unseres Hauptbüros in Tel Aviv und mit dem Auswärtigen Amt in Berlin.

Israel ist von COVID-19 stark betroffen und derzeit als Hochrisikogebiet eingestuft. Die Bedingungen zur Einreise unter dem Einfluss von Covid-19 finden Sie auf unserer Webseite an anderer Stelle (hier klicken).

Bei keiner unserer Reisen sind Besichtigungen und Aufenthalte im Gazastreifen und in seiner Umgebung vorgesehen. Die Aufenthalte im Westjordanland beschränken sich auf die Besichtigungen von Jericho und Bethlehem sowie auf das Befahren der von Israel kontrollierten Transitstrecken. Die Umgebung von Hebron wird dabei, genauso wie das Gebiet um Sderot, nicht berührt.

Das Auswärtige Amt rät bei Reisen nach Israel derzeit zu erhöhter Aufmerksamkeit und gibt folgende Hinweise:

Seit Mitte November 2021 kam es in Ost-Jerusalem, insbesondere in und am Rande der Altstadt, zu mehreren Angriffen auf israelische Sicherheitskräfte und Zivilisten, die ein Todesopfer und mehrere Verletzte forderten. Weitere Anschläge und gewaltsame Ausschreitungen sind nicht auszuschließen.

Seien Sie bei Besuchen in der Altstadt von Jerusalem und im Westjordanland, vor allem in der Umgebung von Checkpoints, umsichtig und meiden Sie Menschenansammlungen.

Die Sicherheitslage in Israel und den Palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom israelisch-palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten. Insbesondere im Umfeld von Checkpoints sind Auseinandersetzungen nicht auszuschließen. Es wird geraten, die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen und Menschenansammlungen zu meiden. Auch bei zunächst friedlichen Versammlungen besteht das Risiko, dass die Situation sehr schnell eskaliert.
Es kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden, dass es in der aktuellen Situation zu vereinzelten terroristischen Angriffen im öffentlichen Raum kommen kann – das Risiko eines Anschlags besteht fort. Reisende sollten bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Israel und den Palästinensischen Gebieten besondere Vorsicht walten lassen.

Daher gilt:

Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt.
Es wird empfohlen, sich vor Ort über die Lage von Schutzräumen und das Verhalten bei Raketenangriffen zu informieren.
Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Syrien und Libanon wird abgeraten.
Ferner wird geraten, Fahrten entlang der israelisch-ägyptischen Grenze zu vermeiden.

Link zum Auswärtigen Amt

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